Rekord im Trampolin springen brechen

trampolin-springenÄhnlich wie es mit Aktionen wie 24 Stunden ohne Schlaf aussieht, werden mittlerweile immer mehr Wettbewerbe durchgeführt. Oft werden für sämtliche Aktionen mit Prominenten durchgeführt, da man hierbei enormes Aufsehen erregen kann, ist diese natürlich vor allem für Sponsoren und Werbeträger von enormem Vorteil.

Eine ähnliche Aktion wurde im Sinne eines großen Diätprogrammes vor ein paar Wochen in Los Angeles durchgeführt. Werbeträger waren hierbei Trampolin Lieferanten, die einen Wettbewerb veranstaltet haben, wer es schafft, am längsten Trampolin zu springen. Diese Aktion wurde jedoch nicht ohne Hintergrund ins Leben gerufen.

Gesundheitsforscher haben wirklich herausgefunden, dass ausgiebiges Trampolin springen eine wahrer Fettburner ist. So kann man beispielsweise mit nur einer halben Stunde Springen bis zu 500 Kalorien verbrauchen, was einem richtigen Mittagessen entspricht.

Bei diesem Event ist es natürlich kein Wunder, dass es nicht schwer ist, gewisse Prominente dazu zu bringen, bei einem derartigen Event mitzumachen. Schließlich lässt sich ja jeder gerne ablichten, wenn es darum geht, zu zeigen, wie fit und sportlich man ist. Vor allem die männlichen Teilnehmer waren durchaus angespornt, da der Wettbewerb wie ein Turnier aufgezogen war.

Immer zwei Teilnehmer mussten gegeneinander antreten. Derjenige, der länger auf dem Trampolin durchgehalten hat, kam eine Runde weiter. Dies wurde so lange durchgeführt, bis ein Gewinner feststand. Damit der Wettbewerb auch fair war, wurden hierbei Frauen und Männer getrennt, sodass es einen männlichen und weiblichen Sieger gab.

Der Erfolg dieses Events spricht für sich, denn die Firma, die für das Wettbewerbstrampolin zuständig war, hatte in den folgenden Wochen wesentlich höhere Verkaufszahlen in Bezug auf das Gartentrampolin zu verzeichnen. Vielleicht können durch derartige Aktionen mehr Menschen dazu bewegt werden, in den Fitnesssport einzusteigen. Und schließlich macht das Gartentrampolin auch viel mehr Spaß als das stupide Joggen auf der Straße.

Bild: Dieter Schütz  / pixelio.de

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